Немецкий язык для инженеров

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Den Zusammenhang zwischen dem Widerstandsbeiwert und Auftriebsbeiwert eines bestimmten Flugelprofils und damit dessen aerodynamische Charakteristik nennt man die Profilpolare.


Daraus ergibt sich die Auftriebsformel sowie die Widerstandsformel wobei und fur die Beiwerte von Auftrieb und Widerstand, fur Staudruck (abhangig von Geschwindigkeit und Luftdichte) und fur die Bezugsflache steht.


Arten des Vortriebs


Zur Erzeugung des Vortriebs gibt es verschiedene Moglichkeiten, je nachdem, ob und welche Mittel mit welchem Krafterzeugungs- und -ubertragungsprinzip eingesetzt werden sollen: ohne Eigenantrieb


Bei Segelflugzeugen und Gleitschirmen ist der Vortrieb auch ohne Eigenantrieb gewahrleistet, da vorhandene Hohe verlustarm in Geschwindigkeit umgewandelt werden kann. Propeller in Verbindung mit Muskelkraft


Eine extreme Form des Propellerantriebs stellen sog. Muskelkraft-Flugzeuge (HPA) dar: Ein Muskelkraftflugzeug wird nur mit Hilfe der Muskelkraft des Piloten angetrieben, unter


Ausnutzung der Gleiteigenschaften der Flugzeugkonstruktion, die verstandlicherweise extrem leicht sein muss.


Ein Propeller kann auch durch einen Elektromotor angetrieben werden. Diese Antriebsart wird vor allem bei Solarflugzeugen und bei Modellflugzeugen verwendet. Propeller in Verbindung mit Kolbenmotoren


Propeller in Verbindung mit Kolbenmotoren waren bis zur Entwicklung der Gasturbine die ubliche Antriebsart. Als praktische Leistungsgrenze fur Flugmotoren dieser Art wurden 4.000 PS 2.940 kW angesehen, als erreichbare Geschwindigkeit 750 km/h. Heute ist diese Antriebsar fur Sportflugzeuge und kleinere ein- bis zweimotorige Flugzeuge ublich. Auf Grund de besonderen Anforderungen an die Sicherheit der Motoren werden spezielle Flugmotorenverwendet.

Vortrieb beim Hubschrauber


Bei Hubschraubern sorgen der oder die Hauptrotoren durch die zyklische Rotorblattverstellung fur den Vortrieb, wodurch sich deren vorrangig senkrechter Kraftvektor etwas in Flugrich-tung neigt. Angetrieben werden Hubschrauber von Kolbenmotoren, meist aber — wegen des geringeren Leistungsgewichts — von Gasturbinen, deren Leistung uber die Turbinenwelle abgenommen (Wellenleistungstrieb-werk) und uber einen Getriebe auf Haupt- und ggf. Heckrotor ubertragen wird. Selten wurde ein Blattspitzenantrieb eingesetzt, bei dem komprimierte Luft am Ende des Rotorblatts ausstromt. Bei Modellhubschraubern kommen auch Elektromotoren zum Einsatz.

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