Немецкий язык для инженеров

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Was sich in Zeiten eines enormen Sparzwanges dann tatsachlich realisieren lasst, wird man sehen. Eines aber steht fest: Es geht bei der zukunftigen Seeziel-/ Landziel-FK-Bewaffnung nicht nur um den Zugewinn der neuen Fahigkeit zum Wirken gegen Ziele am Boden, sondern es geht ganz wesentlich um den Erhalt der Kernfahigkeit Seezielbekampfung in einer Auspragung, die die Zukunftsfahigkeit unserer Marine in einer traditionellen und weiterhin aktuellen »Warfare area« sicherstellt.

SPz Marder

Rheinmetall


Allgemeines


Es verwundert nicht, wenn der Schutzenpanzer (SPz) Marder als Urgestein bezeichnet wird, schlieBlich bildet er schon seit uber 30 Jahren das Ruckrat der deutschen Panzergrenadiertruppe. Diese uberaus lange Dienstzeit spricht fur die bewahrte und robuste Auslegung des Marder. Trotz der guten Basis hatte der Marder diesen Zeitraum selbstverstandlich nicht ohne diverse Kampfwertsteigerungen uberbrucken konnen. Wahrend seiner Dienstzeit wurde der Marder deshalb mehrfach kampfwertgesteigert und den neuen Anforderungen angepasst. Es ist aber durchaus nachvollziehbar, dass der Marder nach einer solch langen Dienstzeit in die Jahre gekommen ist.


Im Vergleich zu anderen moderneren Schutzenpanzer fehlt es dem Marder an Schutz, Feuerkraft und Mobilitat. So schafft der Marder es nicht, mit einem modernen Leopard 2 KPz Schritt zu halten, obwohl beide Waffensysteme zusammen eingesetzt werden sollen. Aus diesem Grund wird seit geraumer Zeit ein Nachfolger geplant und entwickelt, der den Marder bestenfalls ab 2006 ersetzen soll. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt es die Einsatzfahigkeit des Marders so gut wie moglich zu erhalten.


Entwicklung


Der Schutzenpanzer Marder entstand aus den Anstrengungen heraus, einen Ersatz fur den von technischen Problemen geplagten und vollig ungeeigneten Schutzenpanzer lang HS 30, von dem zwischen 1959 und L962 insgesamt 2176 Exemplare gebaut worden sind, zu finden. Der HS 30 war auBerdem extrem anfallig, so war es keine Seltenheit, dass eine Vielzahl der Fahrzeuge wegen Getriebe-und Motorschaden nicht einsatzbereit waren. Die Forderungen nach einem entsprechenden Ersatz wurden bereits im September 1959, also noch wahrend der anlaufenden Produktionsphase des HS 30, geauBert um dem KPz Leopard 1 ein gleichwertiges Kampffahrzeug an die Seite stellen zu konnen. Nach folgenden Anforderungen sollte sich die Neuentwicklung richten.

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